Pädagogische Weiterbildung

Es vergeht kaum ein Woche, ohne dass in den Medien über Mobbing, Cybermobbing und Gewalt, besonders an Schulen, berichtet wird.

Inzwischen wird das Problem auf verschiedenen Ebenen erkannt und thematisiert, in Schulen werden Pädagogen entsprechend geschult. Oft aber erst dann, wenn die Folgen von Mobbing offensichtlich sind und sich gravierende Symprome manifestieren.

--> andererseits: um wie viel besser lässt sich lernen, wenn Schülerinnen und Schüler angstfrei und motiviert in die Schule kommen und am Unterricht teilnehmen?<--

Der Bedarf und das Interesse an Handlungsmöglichkeiten sind also groß. Wo hört der Alltagskonflikt auf und wo beginnt Mobbing? Wie werden Mobbern Grenzen gesetzt und Opfer beschützt  und unterstützt? Und wie kann man beiden Seiten helfen und schwierige, gruppendynamische Prozesse in der Klasse leiten? Wann muss eine Lehrkraft etwas tun?

Das von uns vorgestellte Konzept schließt Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern, sowie auch Schulstrukturen ein. Verhalten ändert sich nachhaltig, wenn sich auch die Umstände , die dieses Verhalten ermöglichten, ändern.

Mobbing ist eine Form von Gewalt und stellt, findet sie zwischen Kindern und Jugendlichen in der Schule statt, Lehrkräfte und Sozialpädagogen vor große Herausforderungen.

Die physische und psychische Gewalt erzeugt großes Leid unter den Opfern, bis hin zu Depressionen.

Untersuchungen belegen, dass jeder sechste Schüler von Mobbing betroffen ist.

Mobbing an den Schulen ist eine allgemeine Erscheinung.

Das Interesse und der Bedarf an Möglichkeiten zur Erkennung und zur Handlung ist also groß.

Was kann man tun?

Spezialisten, die sich mit den Themen Gewalt, Mobbing, Konflikt und Cybermobbing befassen, empfehlen, frühzeitig gefährdete Gruppen zu sensibilisieren und diese Phänomene präventiv anzugehen.

Wir möchten LehrerInnen ermuntern daran mitzuarbeiten und ihnen auch die Möglichkeiten dazu zeigen.

Fort- und Weiterbildung für MultiplikatorInnen und LehrerInnen

  • Inhalte:
    • Alltagskonflikt – Mobbing Wo hört das eine auf, wie fängt das andere an?
    • Wie erkennt man die Erscheinungsformen?
    • Wie kann man man den Opfern wirksam helfen, sie schützen?
    • Wie werden den Mobbern Grenzen gesetzt?
    • Beiden Seiten helfen und wichtige gruppendynamische Prozesse innerhalb der Klasse lenken.
    •  Wann soll sich die Lehrkraft einschalten?
    • Ab wann wird Hilfe von anderen Fachkräften benötigt?
    •  Hilfe bei der Einrichtung einer Anti-Mobbing AG an der Schule

 

 

Dazu eignet sich als von uns vorgestelltes Anti-Mobbing-Konzept der "no blame approach"

In unseren Seminaren erläutern wir u.a. Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Mobbing.

Der Workshop kann parallel zu einer Vorstellung oder einzeln gebucht werden.

Für weitere Informationen und Anfragen verwenden Sie bitte einfach unser                  

                       Formular

Oder besuchen Sie www.kulturschule-weiterbildung.com

Der Workshop kann an Ihrer Schule durchgeführt werden.

Alternativ kann der Workshop in Leipzig besucht werden.

Die genauen räumlichen und technischen Voraussetzungen und den zeitlichen Rahmen sprechen wir mit Ihnen ab.


Wir sind ständig bemüht, unser Angebot für Sie so aktuell wir möglich zu gestalten. 

Unsere Seminarleiter sind Schauspieler mit einer zusätzlichen Ausbildung in Theaterpädagogik und Erziehungsberatung . Sie arbeiten seit über sechs Jahren sehr erfolgreich in verschiedenen Bereichen mit Kindern und Jugendlichen zusammen.

Ein wichtiger Aspekt unserer Seminare, die Trainingsgespräche, werden daher sehr realitätsnah mit den Teilnehmern trainiert.

 

 
 
 
 

Grenzen im Kopf überwinden!

"Jeder soll individuell sein, aber wehe einer ist anders!"

Toleranz, Respekt - Fremdenfeindlichkeit, Rassismus. Diese Themen sind zur Zeit brandaktuell.